23. December 2009 15:32
Comments
22. December 2009 10:38
Comments
3. December 2009 19:06
mnmal:

I think this summarizes everything.

mnmal:

I think this summarizes everything.


Comments
3. December 2009 15:38
Comments
2. December 2009 10:56

Mein erstes Geschenk von meinem Twichtel, Danke!


Tags:  twichtelnCH 
Comments
17. November 2009 22:32

WWFM VI in Zürich, das Video zum Event


Comments
11. November 2009 11:06

The Go Programming Language

Today I came across a new programming language called Go, developed by Google

It is meant to be fast, but still garbage collected and type safe. They use pointers, but no pointer arithmetic.
The questions remains: Do we really need another C++-like language?

See Yourself:


Tags:  Programming 
Comments
11. November 2009 09:48

5. Trivadis Java Lounge

Endlich schaffte ich es auch mal an die Trivadis Java Lounge, welche nun bereits zum fünften Mal stattfand. Diesmal wurde das Hallenstadion als Location ausgewählt, eingeladen waren Kunden und Partner von Trivadis.

Es wurden folgende Präsentationen gezeigt:

  • Spring Dynamic Modules - OSGi mit dem Spring Framework (Slides bei Slideshare)
  • Google App Engine - Java in der Cloud

Mehr Infos bald im Trivadis Blog.


Tags:  Trivadis  Java 
Comments
10. November 2009 23:11

30 Google Wave Invites

Ich habe noch Google Wave Einladungen, falls jemand eine will kann er sich bei mir via Mail, Twitter, Kommentar oder persönlich melden.

I got some Google Wave invites left, if you like one, get in contact with me via mail, twitter, comments or personally.


Tags:  Google Wave 
Comments
9. November 2009 15:22

Extract .tar.gz to specific directory

I want to extract all files form a “.tar.gz” file to a specific directory (not the current).

When you ask Google you quickly come up with the elegant solution:

$ gzip -cd /some/dir/something.tar.gz | tar -xvf - -C /specific/directory

Somehow my development machine doesn’t accept this, as I keep getting the error:

File -C not present in the archive.
File /specific/directory not present in the archive.

I couldn’t find the answer, but as usual many ways lead to Rome. I’m able to extract the files to the current directory using

$ gzip -cd /some/dir/something.tar.gz | tar -xvf -

Therefore I can simply change the current directory to my specific directory and after the extraction return to the prior directory (I need to unzip the file in a script, therefore I need a generic approach). When we put all that together the following finally works:

$ cd /specific/directory && gzip -cd /some/dir/something.tar.gz | tar -xvf - && cd -

Tags:  Linux 
Comments
9. November 2009 13:34

WWFM IV in Zürich

Am nächsten Wochenende (14. November 2009) ist wieder mal ein World-Wide-Flash-Mob (WWFM) der Geocache-Anhänger. WWFM Geocaching

Dieser Event steht ganz im Zeichen der kalten Jahreszeit und wird mit Wunderkerzen und Räbeliechtli bestritten. Der Clou ist etwas Verwirrung und Verwunderung zu stiften und natürlich sich mal wieder zu treffen.

Solche Event-Caches sind immer eine wunderbare Gelegenheit sich über Caches zu unterhalten, mal Leute zu sehen die man sonst nur liest oder einfach in der Gruppe eine lustige Aktion durchzuführen.

Also alle Cacher da draussen: Kommt auch nach Zürich, oder besucht einen der 150 anderen WWFM Event Caches in eurer Nähe!


Tags:  Geocaching 
Comments
6. November 2009 20:09

Kino: Der Fürsorger

Ich habe diese Woche wieder das Überraschungskino der Kitag besucht, wo jeweils Vorpremieren von Filmen gezeigt werden. Der Clou: vorher ist nicht bekannt, welcher Film das läuft.

Das Prozedere ist ganz einfach: Zuerst werden 4-5 Trailer gezeigt, einer der Filme läuft danach in voller Länge.

Diesmal wurde eine Schweizer Produktion gezeigt: Der Fürsorger.

Der Film erzählt die Geschichte einen Hochstaplers, welche viele Leute um ihr Vermögen gebracht hat mit einem plumpen “Anlage-Trick”. Die Hauptperson wird gespielt von Roeland Wiesnekker, der diese Rolle wie ich finde sehr gut interpretiert.

Alles in allen ist der Film aber zu lang und zu holprig. Die Erzählung wird immer weiter verschachtelt, da der Herr Betrüger immer wieder seine Geschichte zu erzählen beginnt. Der Film bietet gute Unterhaltung und kann man sich getrost ansehen. Vielleicht aber eher an einem gemütlichen Sonntagabend zu Hause, denn im Kino.

Ahja, der Film basiert auf einer wahren Geschichte.

Trailer:


Tags:  Kino 
Comments
25. October 2009 15:32

BarCamp Rapperswil

Das gestrige BarCamp in Rapperswil hat riesigen Spass gemacht.

BarCamp Rapperswil

Als erstes will ich mich gleich bei Corsin als Organisator bedanken, war echt super. Das BarCamp fand in der Hochschule für Technik Rapperswil (HSR) statt, von dem her ein für mich vertrautes Terrain. Es war ein Treffen technisch interessierter Leute über die unterschiedlichsten Facetten der IT. Da gab es einen Speech von Urs (ComMetrics) über Blogs, Social Media und deren Messbarkeit. Dann war Yvonne-Anne von Fybit vor Ort um ihr Produkt RIATrax vorzustellen (Rich Internet Applications in Pure Java), oder Frank, welcher eine Diskussion leitete über die Zukunft des Web 2.0, welche Konzepte überleben, welche nicht und warum.

Ein weiteres Highlight war die Präsentation von Markus Stolze (Professor an der HSR) über den Multi-Touch Table, welcher an der HSR mitentwickelt wurde. Multi-Touch Table

Alles in allem war es ein Event unter Gleichgesinnten um sich auszutauschen. Wir haben viel gelacht (z.B. über das Hashtag #bcrappi) und nachgedacht, kritisch betrachtet und kommentiert.

Ich ging mit vielen neuen Ideen und Eindrücken nach Hause, genau so sollte das sein. Ich freue mich bereits auf nachfolgende BarCamps, ist sicher nicht das letzte Mal, dass ich da war.

Die Bilder zum Event gibts auf Flickr.

PS: I don’t want to miss to mention Joel our Swedish guy, who made this BarCamp truly international ;-)


Tags:  Barcamp  HSR  bcrappi 
Comments
23. October 2009 15:48

Frauen und Bahnübergänge

Einfache Frage:

Was tun Sie wenn Sie zu Fuss auf einen Bahnübergang zulaufen und dieser zu blinken und läuten beginnt?

Einfache Antwort

Sie laufen weiter über den Bahnübergang, da Sie wissen, dass dieses Signal bedeutet, dass in Kürze (jedoch nicht in den nächsten 2 Sekunden) folgendes passiert:

  • Die Schranken werden sich in Bewegung setzen und langsam den Weg über den Bahnübergang versperren
  • Nach ca. 30 Sekunden nähert sich der Zug

In dieser Zeit sind Sie bereits meilenweit weg aus der Gefahrenzone!

Und was ist nun mit den Frauen?

Ich bin ja kein Fan von Klischees, und möchte auch nicht als einer gelten der alle in einem Topf wirft, jedoch mache ich in letzter Zeit häufiger diese Beobachtung (liegt an einem einschlägigen Ereignis - siehe unten - und an der Tatsache, dass ich täglich 2mal über einen Bahnübergang laufen muss).

Kleine Geschichte

Vor einiger Zeit war ich zusammen mit ein paar Freunden in Winterthur. Wir waren insgesamt zu sechst, drei Frauen und drei Männer. Es kam wie es kommen musste, wir steuerten schnurstracks Richtung Bahnübergang. Als wir vom Bahnübergang ca. 10m entfernt waren beginn die Ampel zu blinken. Rechts-links, rechts-links, rechts-links. Da es noch nicht zu läuten begann, fiel das wohl ausser mir niemandem auf. Ich sagte: “Ui, da kommt ein Zug, da gehen wir aber noch vorher drüber”.

ACHTUNG JETZT KOMMTS!

Die drei Frauen nahmen sofort die Beine unter die Arme und legten einen Sprint hin bis sie ca. 50m weiter wieder stehen blieben. Die Übrig gebliebenen sahen sich nur verdutzt an, liefen im normalen Tempo weiter und erreichten die Frauen wieder noch bevor die Schranken den Boden berührten.

Warum bloss diese Eile? Angst vom Zug überfahren zu werden? Natürliches Fluchtverhalten? Ich verstehe es nicht.

Sachdienliche Hinweise in den Comments.


Comments
23. October 2009 15:46

Ein kurzes Kaffeestück

Personen:

  • Frau mit einem Becher Kaffee (FmK)
  • Kioskverkäuferin (KV)
  • Alte Dame mit ungetrübten Wahrheitssinn (Dame)

Ort

Ein Bus der Linie 70 von Wollishofen nach Leimbach, wartend an der Endhaltestelle in Wollishofen.

1. Akt

Die Frau mit dem Becher Kaffee verlässt den Kiosk neben der Haltestelle und setzt sich in den vorderen Teil des Busses. Plötzlich stürzt die Kioskverkäuferin aus dem Laden in den Bus.

KV: Dä Kafi han ich Ihne aber nöd verrächnet, sind Sie jetzt eifach mit däm usegloffe?
FmK: Dä Kafi han ich nöd vo da, dä isch vom Kiosk in Wollishofe.
KV: De händ Sie doch vo da! Sie schuldet mir drüü Franke füfzgt.
FmK: Nei, de isch ja scho fast chalt, gspüred sie doch. De han ich nöd bi Ihne uselah.

Kioskverkäuferin geht wütend ab.

2. Akt

Nach einer kurzen Stille im Bus meldet sich eine alte Dame. Sie sitzt weiter hinten im Bus und spricht vor sich hin.

Dame: Isch das e Lüg gsi oder redet Sie d’Wahrheit?
Dame: Da isch ämel au en Kiosk in Wollishofe. Vo wo isch nur de Kafi?

Die Kioskverkäuferin stürzt erneut aus ihrem Laden.
KV: De ander Kiosk verkauft dänn imfall kei Kafi! Nur das Sies wüssed.
Kioskverkäuferin geht ab.

FmK: Also so öppis muess ich mir doch nöd büüte lah. Ich han de Kafi kauft.

Die Frau wendet sich an den Buschauffeur:
FmK: Ich bin grad wieder da, ich gang nur schnäll übere zum Kiosk zum das kläre.

Der Buschauffeur wartet bis die Frau im Kiosk verschwunden ist, zögert einen Moment, startet den Motor und fährt los.


Comments